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Hörsturz: Was können Sie selber tun?

Schmerzen

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Am besten natürlich vorbeugen… Aber wer macht das schon?

Meistens ist der Hörverlust auf ein Ohr beschränkt, kann aber auch beide Ohren betreffen. Häufig ist der Hörsturz von Ohrgeräuschen (Tinnitus) begleitet. Seltener treten auch Schwindel und Druckgefühl im Ohr auf.

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Die Ursachen eines Hörsturzes

Über die genauen Ursachen des Krankheitsbilds Hörsturz besteht noch Unklarheit, laut Schulmedizin. Man geht davon aus, dass die Blutversorgung im Innenohr gestört ist. Somit können die Hörzellen nicht mehr funktionieren.

Auslöser einer solchen Durchblutungsstörung können möglicherweise Embolien, zu hoher oder zu niedriger Blutdruck, Gerinnungsstörungen oder Gefässveränderungen infolge von Diabetes (unsere Spezialseite) sein.

Seelische Ursachen und Stress in Beruf und Familie werden ebenso in Betracht gezogen.

Die Schulmedizin verordnet Ruhe und durchblutungsfördernde Infusionen oder Blutverdünner. Zum entspannen gibts muskellösende Medikamente und vielleicht noch Tipps wie Yoga und Schonen.

Das Problem wird jedoch damit nicht gelöst und der Patient muss immer wieder damit rechnen, dass der nächste Hörsturz kommt oder der Tinnitus noch stärker wird.

In unserer Sprechstunde erfahren Sie, was tatsächlich die Blutversorgung im Innenohr lahmlegt. Was unsere Blutgefässe verkalkt, verstopft und zerstört? Nur wenn Sie das wissen und dann entsprechend handeln, haben Sie Ruhe von einem weiteren Hörsturz. Von einem Herzinfarkt oder Hirnschlag aber auch.

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